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„Typische Politiker-Schicksale“ auch in Baden-Württemberg

  
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Lange Abwesenheiten, wenig Zeit für einander, Entfremdung - damit hatten neben den Oettingers auch andere Paare aus der baden-württembergischen Politik-Szene zu kämpfen:

Lange Abwesenheiten, wenig Zeit für einander, Entfremdung - damit hatten neben den Oettingers auch andere Paare aus der baden-württembergischen Politik-Szene zu kämpfen:

Der damalige Sozialminister Friedhelm Repnik trennte sich nach 28 Jahren Ehe im Herbst 2001 „in gutem Einvernehmen“ von seiner Frau Barbara. „Wir haben uns auseinandergelebt. Ich war einfach zu selten zu Hause. Das typische Politiker-Schicksal hat auch uns getroffen“, begründete der Apotheker und Vater dreier Kinder damals den Schritt. Nach der Scheidung lebte er zunächst zwei Jahre mit der elf Jahre jüngeren Andrea Schuhmacher zusammen. Am 04.04. 2004 gaben sich der damals 54 Jahre alte Repnik und seine Partnerin in Las Vegas das Ja- Wort.

Der damalige Wissenschaftsminister Klaus von Trotha (CDU) beendete seine Ehe mit Frau Almuth nach rund 30 Jahren im Jahr 1999. Von Trotha lebt in zweiter Ehe mit einer Wissenschaftlerin der Universität Karlsruhe, Prof. Caroline Robertson-von Trotha, zusammen. Sie ist fast 13 Jahre jünger. Trotha hat einen Sohn aus erster Ehe.

Wirtschaftsminister Walter Döring (FDP) und seine Frau Ruth Striebel-Döring reichten im September 2001 einvernehmlich nach 18 Jahren Ehe die Scheidung ein. Zuvor hatten sie schon einige Monaten getrennt gelebt. Döring hat keine Kinder. Zu Weihnachten desselben Jahres verlobte er sich mit seiner neuen Lebensgefährtin Karin Agreiter. Im Jahr 2002 gab der 48-jährige Döring seiner rund 20 Jahre jüngeren Partnerin das Ja-Wort. Für beide ist es die zweite Ehe. (dpa)

 

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