Glätte und Frost haben am Samstagmorgen (27.12.) in vielen Teilen Deutschlands zu zahlreichen Verkehrsunfällen geführt. Besonders betroffen waren Niedersachsen, Brandenburg und Hamburg, wo Polizei und Feuerwehr Dutzende Einsätze verzeichneten. In Niedersachsen wurden bei einem Massenunfall auf der A1 13 Menschen verletzt, in Brandenburg registrierte die Polizei rund 120 Unfälle. In Hamburg stellte die Feuerwehr zusätzliche Rettungswagen bereit, um dem hohen Einsatzaufkommen gerecht zu werden. In Potsdam musste der Busverkehr zeitweise eingestellt werden. Die Polizei warnt weiterhin vor gefährlichen Straßenverhältnissen und ruft zu erhöhter Vorsicht auf.
Sonne und Frost am Wochenende – Schnee zu Silvester möglich
Nach sonnigen Tagen könnte es in Baden-Württemberg zu Silvester schneien. Das lässt Wintersportler und Schnee-Fans hoffen.

In weiten Teilen Baden-Württembergs dürfen die Menschen auch am Wochenende die Sonne genießen. «Wir haben freundliches, aber kaltes Wetter», sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Einzig im südlichen Rheintal bis Freiburg und in Oberschwaben halten sich Nebelfelder hartnäckig. Die Temperaturen liegen am Tag bei bis zu sechs, in der Nacht bei minus sieben Grad.
Der Sonntag macht seinem Namen vielerorts alle Ehre
Am Sonntag lichtet es dann auch in den nebligen Gebieten auf. Sonne satt gibt es beinahe überall im Land. Laut dem DWD wird es aber auch deutlich kälter. Die Werte liegen tagsüber bei vier Grad, in der Nacht zum Montag erwartet der DWD bis zu minus neun Grad.
Für Wintersportler und Schnee-Fans macht der Blick in die kommende Woche Hoffnung: Am Silvestertag wird es bewölkter und es schneit. «Ähnlich so wie an Heiligabend», sagte der DWD-Sprecher.
Stimme.de