Rangendingen (dpa/lsw)
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Mann wirft brennende Gegenstände aus Fenster

  
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Nach einem Brand ist ein Wohnhaus unbewohnbar, ein Mann kommt ins Krankenhaus. Ein missglückter Löschversuch macht die Lage noch brenzliger.

Der Brand sorgte für einen Großeinsatz der Feuerwehr. (Symbolbild)
Der Brand sorgte für einen Großeinsatz der Feuerwehr. (Symbolbild)  Foto: Marijan Murat/dpa

Ein Brand in einer Gemeinschaftsunterkunft in Rangendingen (Zollernalbkreis) hat zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften geführt. Ein 50 Jahre alter Mann kam wegen einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus, die anderen drei Hausbewohner blieben nach Polizeiangaben unverletzt.

Das Feuer brach am Montag aus bislang unbekannter Ursache in einem Zimmer des Wohnhauses aus. Um den Brand in den Griff zu bekommen, warf ein Bewohner brennende Gegenstände aus dem Fenster. Diese entzündeten vor dem Haus gelagerten Unrat. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften konnte verhindern, dass die Flammen auf das gesamte Mehrfamilienhaus übergriffen. 

Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden auf etwa 80.000 Euro. Die Polizei ermittelt nun zur Brandursache.

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