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Die Urlaubsbranche ist krisenfest

  
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Die Vorzeichen für das Reisejahr 2025 sind allen Umständen zum Trotz positiv, meint unser Autor.

Die Deutschen reisen - und wie: Zum Start der Urlaubsmesse CMT zeigt eine aktuelle Umfrage, dass in diesem Jahr erstmals sogar das Niveau von vor der Pandemie übertroffen werden könnte. Ob Naturkatastrophen oder wirtschaftliche und politische Krisen rund um den Globus - all das kann der Reisebranche anscheinend nichts anhaben.

Vielleicht liegt es sogar an den vielen schlechten Nachrichten, die die Sehnsucht der Menschen nach einem Tapetenwechsel mehr wachsen lässt als ohnehin schon. Urlaub ist eine kleine Flucht aus dem Alltag, die für ein paar Wochen im Jahr Sorgen und Nöte vergessen lässt.

Tourismusregion zieht an einem Strang

Welche Reize unsere Region zu bieten hat, darüber können sich die Besucher der CMT umfassend informieren. Doch es ist nicht einfach, zwischen Tausenden von Tourismusprofis auf sich aufmerksam zu machen. Umso löblicher ist es, dass die regionalen Tourismusverbände, Städte und Gemeinden stärker als früher an einem Strang ziehen.

Konkurrenzdenken gehört weitestgehend der Vergangenheit an. Denn nur im Schulterschluss kann es gelingen, Menschen für einen Urlaub in der Region zu gewinnen. Beispielhaft dafür ist die Tourismus-Allianz Tourimia, in der auch Heilbronn und Hohenlohe angeschlossen sind. Ein Anfang ist gemacht. Nun muss weiter umfassend kooperiert werden.

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