Jack Russell Terrier büxt aus – und fährt 70 Kilometer alleine mit dem Zug
Ein Jack Russell Terrier dürfte seiner Besitzerin einen gewaltigen Schrecken eingejagt haben. Der Hund stieg alleine in eine Regionalbahn und fuhr von Weil am Rhein nach Freiburg.
Dieses Erlebnis wird die Besitzerin eines 16 Jahre alten Jack Russell Terriers sicherlich nicht mehr vergessen. Der Hund war 70 Kilometer alleine mit einer Regionalbahn gefahren – doch der Ausflug fand ein glückliches Ende.
Jack Russell Terrier fährt rund 70 Kilometer allein in der Regionalbahn nach Freiburg
Wie die Bundespolizei mitteilt, hatte sich der Jack Russell Terrier am Dienstagvormittag verirrt: von der Wohnung, in der er mit seiner Besitzerin lebt und die in der Nähe des Haltepunktes Haltingen in Weil am Rhein liegt, in eine Regionalbahn in Richtung Norden.
Als die Besitzerin den Hunde-Senior nicht finden konnte, meldetet sie sich bei der Polizei. Der Ausreißer hatte Glück im Unglück. Denn: Kurz vor der Einfahrt der Regionalbahn in den Freiburger Hauptbahnhof bemerkte eine Reisende den Jack Russell Terrier und verständigte die Bundespolizei.
So endete der Ausflug für den Hund nach einer gut 70 Kilometer langen Zugfahrt auf dem Bundespolizeirevier Freiburg. Dort konnte die Besitzerin ihn wenig später abholen.
Stimme.de