Evakuierung

Feuer in Mannheimer Shishabar breitet sich auf Wohnungen aus 

  
Erfolgreich kopiert!

Ein Feuer ist am frühen Dienstagmorgen in einer Shishabar in der Mannheimer Innenstadt ausgebrochen. Der Brand hat sich auf mehrere Etagen ausgebreitet, Wohnungen mussten evakuiert werden. 

Einheiten der Feuerwehr sind bei einem Brand in der Innenstadt im Einsatz. Nach dem Ausbruch eines Feuers in einer Shisha-Bar am frühen Morgen in der Mannheimer Innenstadt hat sich der Brand auf mehrere Stockwerke ausgebreitet.
Einheiten der Feuerwehr sind bei einem Brand in der Innenstadt im Einsatz. Nach dem Ausbruch eines Feuers in einer Shisha-Bar am frühen Morgen in der Mannheimer Innenstadt hat sich der Brand auf mehrere Stockwerke ausgebreitet.  Foto: René Priebe

Externer Inhalt

Dieser externe Inhalt wird von einem Drittanbieter bereit gestellt. Aufgrund einer möglichen Datenübermittlung wird dieser Inhalt nicht dargestellt. Mehr Informationen finden Sie hierzu in der Datenschutzerklärung.

In einer Shishabar in der Mannheimer Innenstadt ist im R-Quadraten am frühen Dienstagmorgen (21. April) ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr ist gegen vier Uhr zu einem Großeinsatz alarmiert worden. Das Feuer habe sich über mehrere Etagen auf die Wohneinheiten über der Shishabar ausgebreitet. 

Wie ein Sprecher der Polizei Mannheim gegenüber der Heilbronner Stimme erklärt, ist das Feuer inzwischen gelöscht. Zuvor war in Medienberichten die Rede von zwölf Verletzten – dabei handelt es sich um zwölf Personen, die von dem Brand betroffen sind. Verletzte gebe es zwei, es handele sich um mutmaßliche Rauchgasvergiftungen. 

Brand in Mannheimer Innenstadt: Ursache und Schadenshöhe noch völlig unklar

Der Einsatz dauert am Dienstagmorgen weiter an. Der Schaden kann bislang noch nicht beziffert werden. Nähere Informationen zu der möglichen Brandursache liegen bislang noch nicht vor. 

Bevor das Gebäude genauer untersucht werden kann, muss es zunächst abkühlen, erklärt die Polizei. Die betroffenen Bewohner der ausgebrannten Wohnungen werden anderweitig untergebracht. Wie viele Wohneinheiten genau betroffen sind, konnte der Sprecher noch nicht sagen. 

Es muss weiterhin mit Sperrungen gerechnet werden. Etwa 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort.

Nach oben  Nach oben