Stauprognose für Vatertag: Auf diesen Autobahnen wird viel Verkehr erwartet
Viele fahren über das verlängerte Wochenende am Vatertag weg. Das führt zu vollen Straßen und mehr Staus – laut ADAC auch auf der A6. Bereits 2024 soll der bundesweite Feiertag einer der staureichsten gewesen sein.
Christi Himmelfahrt steht vor der Tür und damit auch der Vatertag. Viele nutzen den bundesweiten Feiertag am Donnerstag, um das Wochenende zu verlängern und zu verreisen.
Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) rechnet für das verlängerte Wochenende mit vielen Staus auf den Autobahnen Deutschlands. Auch die A6 von Heilbronn nach Nürnberg soll betroffen sein.
Stau an Christi Himmelfahrt: A6 von Heilbronn nach Nürnberg vermutlich betroffen
Bereits ab Mittwochnachmittag sei dichter Reiseverkehr zu erwarten, teilte der ADAC mit. In vielen nord- und ostdeutschen Bundesländer ist am kommenden Freitag offiziell schulfrei, darum dürften auch viele Familien in Deutschland zu einem Kurzurlaub aufbrechen. Bereits im Jahr 2024 zählte der Tag vor Christi Himmelfahrt, laut dem ADAC, zu den staureichsten Tagen des Jahres.
ADAC rechnet am verlängerten Wochenende von Vatertag mit vollen Autobahnen
Für Sonntag (1. Juni) prognostiziert der ADAC eine Rückreisewelle am Nachmittag, die bis zum Abend ihren Höhepunkt erreicht. Die bundesweit rund 1.200 Autobahnbaustellen dürften die Situation erschweren. Relativ ruhig dürfte es den Prognosen zufolge hingegen am Freitag und Samstag werden.
Stau rund um Christi Himmelfahrt: An diesem Tagen rechnet der ADAC mit viel Verkehr
Besonders viele Staus erwartet der ADAC auf den Autobahnen in Ballungsräumen wie Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München sowie an Zufahrten zu den Küsten.
Konkret rechnet der ADAC mit Staus unter anderem auf den Autobahnen A1 Köln – Hamburg, A2 Berlin – Dortmund, A3 Köln – Nürnberg, A6 Heilbronn – Nürnberg, A8 Stuttgart – Salzburg, A9 München – Berlin und A93 Inntaldreieck – Kufstein.
Verlängertes Wochenende an Vatertag: Hier sollte mit Stau gerechnet werden
Der ADAC weist darauf hin, dass Christi Himmelfahrt auch in Österreich und der Schweiz ein Feiertag ist. Daher solle man auch auf den Zufahrtsstraßen zu den dortigen Ausflugsregionen – etwa der Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Rheintal- und Gotthard-Route – längere Fahrzeiten einplanen. Auch auf den Hauptverbindungen nach Polen und in die Niederlande kann es zu Verzögerungen kommen.
Stimme.de