Zwei Schwerverletzte
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Mehrere Fahrzeuge kollidieren auf A5 bei Achern: Vollsperrung in Richtung Süden

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Die A5 ist bei Achern Richtung Süden gesperrt. Dort stießen mehrere Fahrzeuge zusammen. Zwei Insassen verletzten sich schwer und wurden von einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

Von red/dpa

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Am Freitagnachmittag kam es auf der A5 bei Achern zu einem schweren Verkehrsunfall. Wie die Polizei mitteilte, kollidierten gegen 13:40 Uhr drei Fahrzeuge. Die Sperrung der A5 Richtung Süden werde voraussichtlich noch bis in den Abend andauern, sagte ein Polizeisprecher.

Unfall bei Achern: A5 Richtung Süden gesperrt – Zwei Schwerverletzte

Der Unfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Bühl und Achern. Nach aktuellem Kenntnisstand verursachte ein Autofahrer den Unfall durch einen Fahrbahnwechsel. Der Suzuki-Fahrer soll aufgrund der Verkehrslage von der linken auf die mittlere Spur gewechselt haben.

Vermutlich übersah er beim Wechsel einen Mercedes Sprinter auf der Mittelspur, der dadurch auf ein Wohnmobil nebendran geschoben wurde. In den Unfall wurde noch ein weiteres Wohnmobil verwickelt. Der Transporter kippte auf die Seite und das Auto landete auf dem Dach. Eines der Wohnmobile kam im Grünstreifen zum Stehen.

A5 bei Achern Richtung Süden bis Abend gesperrt: Unfall mit mehreren Verletzten

Insgesamt wurden zwei Personen schwer verletzt und mussten mit Hubschraubern in Kliniken geflogen werden. Zwei weitere Personen kamen mit dem Rettungswagen in Kliniken. Ihr Zustand blieb vorerst unklar. Um weitere Verletzte kümmerten sich Rettungskräfte vor Ort.

Die Fahrbahn ist in Richtung Süden voll gesperrt. Der Verkehr wird an der Anschlussstelle Bühl abgeleitet. Von da an hatte sich am späten Nachmittag ein etwa 13 Kilometer langer gebildet. Ab der Anschlussstelle Achern ist die Fahrbahn wieder freigegeben.

Fahrzeuge, die stundenlang zwischen Unfallstelle und Ausfahrt Bühl festsaßen, wurden zwischenzeitlich durchgelassen. Doch bevor eine Spur dauerhaft freigegeben wird, müssten erst noch Aufräumarbeiten und die Unfallermittlung erfolgen. Wegen ausgelaufener Betriebsstoffe wurde auch Erdreich abgetragen.

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