Viel Glück und viel Segen

  
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Diakonisches Werk feiert Richtfest in der Schellengasse

Von Claudia Ihlefeld
Zeit und Kosten sind im Plan (von links): Kirchenpfleger Rolf Krieg, Architekt Eberhard Eisenbeiß und Diakonie-Geschäftsführer Karlfriedrich Bretz. Foto: Dittmar Dirks
Zeit und Kosten sind im Plan (von links): Kirchenpfleger Rolf Krieg, Architekt Eberhard Eisenbeiß und Diakonie-Geschäftsführer Karlfriedrich Bretz. Foto: Dittmar Dirks

Heilbronn - - Kraftvoll lässt Zimmermeister Karl Lang das leere Weinglas zerschellen. „Viel Glück und viel Segen“ wünscht er der Bauherrschaft „auf all Ihren Wegen“. Die Bauherrschaft, das ist das Diakonische Werk Heilbronn, das das Gebäude Schellengasse 7 gerade von Grund auf renovieren lässt.

Vor genau drei Jahren war Richtfest für den Neubau des evangelischen Wohlfahrtsverbands mit der Hausnummer 9 gewesen, dort sind seitdem die meisten diakonischen Dienste und Beratungsstellen untergebracht. In der Schellengasse 7 – übrigens ein Geschenk des evangelischen Kirchenbezirks – wird bis Frühjahr 2009 alles so weit hergerichtet, dass auch alle anderen in der Stadt verteilten diakonischen Dienste ins „Mutterhaus“ ziehen können: darunter die Psychologische und die Erziehungsberatung, die Suchtberatung sowie die Migrationsdienste.

Das Forum Ehrenamt und die offenen Altenhilfe bekommen dort ebenfalls Räume. „Dann sind wir endlich wieder unter einem Dach vereint“, freut sich Diakonie-Geschäftsführer Karlfriedrich Bretz.

Die Baukosten, nach den Worten von Architekt Eberhard Eisenbeiß eine Million Euro, werden zum Teil durch Einsparung von Mieten und Nebenkosten an den bisherigen Diakonie-Standorten refinanziert.

Im Landkreis Heilbronn ist der kirchliche Verband mit Bezirksstellen, Secondhandläden und Lebensmitteltafeln vertreten. ub

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