"Es kann jetzt nur noch bergauf gehen"
Fussball - Der Hollenbacher Mittelfeldspieler Martin Kleinschrodt musste sich wegen eines Knorpelschadens in beiden Knien mehreren Operationen unterziehen. Jetzt gibt sich der 26-Jährige Oberliga-Fußballspieler im Gespräch mit Patrick Tittl kämpferisch.

Fussball - Der Hollenbacher Mittelfeldspieler Martin Kleinschrodt musste sich wegen eines Knorpelschadens in beiden Knien mehreren Operationen unterziehen. Jetzt gibt sich der 26-Jährige Oberliga-Fußballspieler im Gespräch mit Patrick Tittl kämpferisch.
Harte Wochen liegen hinter Ihnen. Wie geht es Ihnen und vor allem wie fühlen Sie sich?
Martin Kleinschrodt: Sicherlich ist das keine einfach Zeit für mich. Trotzdem weiß ich, dass es nur noch Berg auf gehen kann. Ich kann sogar langsam mit dem Radfahren beginnen. Meiner Einschätzung nach sind die Operationen gut verlaufen.
Gibt es einen konkreten Zeitplan fürs Comeback?
Kleinschrodt: Mein Comeback plane ich für die nächste Runde. Ich will mich nicht unter Druck setzen, aber ein Ziel muss man haben. Wenn es so weiterläuft, werde ich Mitte Juni mit dem Lauftraining und intensivem Stabilisationstraining anfangen. Dann taste ich mich Schritt für Schritt nach vorne, bis erste Übungen mit dem Ball auf dem Programm stehen.
Was denken Sie, kann der FSV in dieser Saison noch erreichen?
Kleinschrodt: Ich denke, wenn wir halbwegs von Verletzungen verschont bleiben und keine Leistungsträger mehr ausfallen, können wir unseren einstelligen Tabellenplatz festigen. Unser Vorteil kann sein, dass wir in dieser Saison befreit aufspielen können. Allein schon durch das Gefühl, nicht immer nach hinten schauen zu müssen, werden wir wesentlich mutiger aufspielen können.
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