Schlammschlacht, Wasserbomben und Sonnenschein

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Region - Am Donnerstag zogen bei sommerlichen 31 Grad viele Gaffenberg-Gruppen los, um Dämme zu bauen.



Region - Am Donnerstag zogen bei sommerlichen 31 Grad viele Gaffenberg-Gruppen los, um Dämme zu bauen. Auch die große Schlammrutsche und die Schlammschlacht durften nicht fehlen. Fröhlich singend zogen die Kinder anschließend wieder Richtung Gelände. Als sie dann die Wechselklamotten angezogen hatten, blies der Obersheriff schon zum Mittagessen. Satt gegessen und zufrieden konnten die Kinder den anschließenden Mittagsschlaf nutzen, um sich auszuruhen.

Kletterwand

Bis in acht Meter Höhe klettern die Kinder im DRK-Zeltlager Wüstenrot. Schon beim Vorbereitungswochenende haben Betreuer die Kletterwand aufgebaut, die nun täglich unter Aufsicht in Betrieb genommen wird. Ganz oben baumelt eine Kuhglocke und immer, wenn man ein Läuten auf dem Platz vernimmt, wandern die Blicke nach oben. Jeder weiß, dass es nun wieder einem Kind gelungen ist, die Strecke in die Höhe zurückzulegen. Betreuer stoppen die Zeit, so dass am heutigen Abschlussabend der oder die Beste an der Kletterwand gekürt werden kann.

Beauty und Karate

Die Gruppen der sechs- bis siebenjährigen Mädchen der Haigern-Freizeit haben gestern einen Beauty-Salon eröffnet. Alle Mädchen konnten sich mit Gurken-Quark-Masken in der Sonne entspannen. Dementsprechend laut war es gestern Nachmittag in Hütte sechs, wo alle top gestylt die gemeinsame Disko eingeläutet haben. Außerdem gab es einen Karatekurs auf dem Haigern. Adi Gulczynski vom Karate-Doja-Bushido Heilbronn zeigte über 70 acht- bis neunjährigen Kindern, wie man sich ausreichend aufwärmt, richtig fällt und kleine Holzbretter mit der bloßen Hand zerbrechen kann.

Highlight

Gestern bekamen die Awo-Kinder in Sontheim Besuch vom CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobel. Er nahm sich viel Zeit, sprach mit den Kindern und sah sich die Workshops an. Highlight des Tages war eine Wasserschlacht. Die Kinder konnten es kaum erwarten, bis es endlich läutete und sie losstürmen konnten. Feste Spielregeln gab es keine, hier hieß es: jeder gegen jeden. Betreuer und Kinder machten sich gegenseitig nass.

Eis

Ihren Antrittsbesuch im Amorbacher Awo-Waldheim machte Kreisjugendpflegerin Anja Fuchs. Im Wald suchte sie sich ein Bändchen aus und bezahlte mit der Waldheimwährung Eicheln. Jedes Kind bekam ein Eis und sie zum Dank eine Waldheimrakete. red

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