Stimme+
Region
Zur Merkliste Lesezeichen setzen

„Heuss war der beste Redner aller Bundespräsidenten“

   | 
Lesezeit  9 Min
Erfolgreich kopiert!

Theodor Heuss war Journalist, Dichter, Künstler, Bildungsbürger und Politiker. Er hat als erster Bundespräsident die Demokratie in Deutschland bis heute geprägt. Unser Redakteur Jens Dierolf sprach mit dem Heuss-Biografen Peter Merseburger über das Leben des gebürtigen Brackenheimers, der vor 50 Jahren starb.


 

 

Wie hat die Jugend in der Region Heilbronn Heuss geprägt?

Merseburger: Seine Familie hatte ja ihre Wurzeln im Badischen, aber Heuss war unverkennbar ein Schwabe. Für ihn war vor allem Heilbronn die jugendprägende Stadt. Er ist zwar in Brackenheim geboren und hat in seinen Jugenderinnerungen sehr freundlich über den Ort und vor allem das alte Herzogschloss geschrieben. Brackenheim war aber ein landwirtschaftlich geprägter Ort. Heilbronn, wohin er mit seiner Familie mit fünf oder sechs Jahren zog, war damals die industriell meist entwickelte Stadt in Württemberg. Hier wurde er mit den Problemen der Moderne vertraut.

 

Heuss Vater beschreiben Sie als freiheitsliebenden Demokraten. Wie wurde Theodor erzogen?

Heuss-Biograf Peter Merseburger
Heuss-Biograf Peter Merseburger
Merseburger: Der Urgroßvater von Theodor Heuss hatte ja am zweiten Badischen Aufstand teilgenommen und gegen die Preußen gekämpft. Seither war die Tradition der 1848er tief in der Familie verwurzelt. Heuss’ Vater las seinen drei Söhnen Freiheitsgedichte von Freiligrath und Uhland vor, er war  ein beinahe fanatischer Parteigänger der Demokratischen Volkspartei in Württemberg. Das war auch ein Grund, weshalb die Familie nach Heilbronn zog. Im ländlichen Brackenheim hat die demokratische Haltung zu Konflikten geführt – am Industriestandort Heilbronn war man da weitaus toleranter. Eine prägende Kindheitserinnerung von Theodor Heuss an seinen Vater Louis war, wie dieser sich auf einer Wirtshausterrasse mit eine politischen Gegner prügelte. Sein Vater trat sehr leidenschaftlich für seine Ideale ein. Seine Mutter hatte einen ganz anderen Familienhintergrund. Ihr Vater war pfälzischer Forstbeamter. Ihre Familie war konservativ und gegen die 48er-Revolution eingestellt. Theodor Heuss war also mit zwei gegensätzlichen Weltbildern konfrontiert. Der abwägend-bedachte Charakter des späteren Bundespräsidenten mag hier seine Wurzeln haben. Seine Mutter war auch musisch orientiert, spielte gut Klavier – der Literat und Zeichner Heuss hat seine musische Veranlagung wohl eher ihren Genen zu verdanken.
 

Geprägt wurde Heuss auch von seiner Frau Elly Heuss-Knapp. Sie war immer auch eine Kritikerin von ihm. Welchen Einfluss übte sie auf ihn aus?

Merseburger: Sie stammte aus einer Straßburger Professorenfamilie und war Heuss gesellschaftlich zweifellos überlegen. Beide waren Anhänger Friedrich Naumanns, der Demokratie und Nation miteinander versöhnen wollte und für Reformen im Reich kämpfte – vor allem gegen das preußische Dreiklassenwahlrecht.  Beide lernten sich in seinem Haus in Berlin kennen.

 

War sie seine politische Beraterin?

Merseburger: Es war Liebe unter politisch Gleichgesinnten. Für die damalige Zeit führten beide eine beinahe avantgardistische Ehe: Elly Heuss-Knapp, eine Lehrerin, setzte nach der Heirat  ihren Beruf fort, lehrte an Mädchenschulen und widmete sich der Sozialarbeit – sie war alles andere als die typische Hausfrau und  blieb in der Ehe stets eine eigenständige Person. Für den Journalisten und den Politiker Heuss war sie stets intellektuelle Partnerin, die seine Artikel, ihren Stil oder seine Reden  durch ihre Kritik beeinflusste.  Schon als Verlobte gab sie ihm gute Ratschläge: Trag’ zum schwarzen Gehrock bitte keine gelben Schuhe, schrieb sie ihm. Beide waren an moderner Kunst interessiert – etwa an den Münchner und Berliner Sezessionisten, deren Werke Kaiser Wilhelm II. als Rinnssteinkunst verdammte. Heuss war lange für den Werkbund tätig, dem wir moderne Architektur und Design verdanken und aus dem das Bauhaus hervorgegangen ist.

 

„Heuss war ein Nationaler, aber kein Nationalist“

 

Wie kam Theodor Heuss zur Politik?

Merseburger: Schon als er als Primaner seine ersten Artikel für die Heilbronner Neckar-Zeitung schrieb, hat er dem damaligen Chefredakteur Ernst Jäckh die Kombination von Journalismus und Abgeordnetenmandat als seine persönliche Zielvorstellung beschrieben. Vorbild war wohl Conrad Haußmann, jener einflussreiche Stuttgarter Demokrat, der Publizist, Anwalt und Landtags- wie Reichtagsabgeordneter gewesen ist und die Verfassungsarbeit der Weimarer Nationalversammlung weitgehend mitbestimmt hat. Schon Heuss’ Vater wünschte, dass sein Jüngster Theodor einmal ein neuer Haußmann wird.

 

Neben der liberalen, demokratischen Tradition bestimmt auch eine nationale Komponente das Denken von Heuss. Der nationalsoziale Verein, in dem er Mitglied war, wollte das Reich vergrößern, trat für Kolonien ein. Wie stark war Heuss ein Nationaler?

1953: Oberbürgermeister Paul Meyle und Käthchen beobachten Bundespräsident Heuss beim Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Heilbronn.
1953: Oberbürgermeister Paul Meyle und Käthchen beobachten Bundespräsident Heuss beim Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Heilbronn.  Foto: Stadtarchiv Heilbronn

Merseburger: Heuss war ein Nationaler durch und durch – aber eben ein demokratischer, und schon gar kein Nationalist. Schon die 1848er wollten ja deutsche Einheit und die Demokratie. Anders als die konservativen Nationalen, blieb Heuss – und blieb die DDP, der er in  den Weimarer Jahren angehörte – dieser 48er Tradition treu. Und wenn der Nationalsoziale Naumann neben demokratischen Reformen auch für deutsche Weltgeltung, den Ausbau der Flotte und für Kolonialbesitz eintrat, war dies weitgehend vom Zeitgeist bestimmt. Auch die Briten hatten die Vorstellung, wenn sie Kolonien erwerben, komme dies letzten Endes durch Hebung des allgemeinen Wohlstands den Arbeitern im eigenen Land zugute. Ein schlechtes Gewissen wegen Kolonialerwerbs hatte damals keine einzige europäische Nation. Und was Naumanns Vorstellungen betrifft: Die Historiker haben dafür den schönen Ausdruck des  demokratischen Imperialismus gefunden.

 

1933 stimmt Heuss als Abgeordneter im Reichstag für das Ermächtigungsgesetz. Wieso kam es soweit?

Merseburger: Jedes Urteil sollte die Umstände der Zeit berücksichtigen. Heuss wollte nicht zustimmen und hatte  die Begründung für eine Stimmenthaltung der winzigen Gruppe der fünf liberalen Staatsparteiler entworfen. Die waren sich allerdings untereinander nicht einig. Schließlich orientierten sie sich am Zentrum, auf dessen Stimmen es ohnehin ankam und das sie während der Regierung Brüning immer unterstützt hatten. Da das Zentrum zustimmen wollte, wären die fünf bei einer Enthaltung die einzigen Bürgerlichen gewesen, die ein Ja verweigert hätten – und dieses Risiko wollten sie auch mit Blick auf die vielen Beamten  in den eigenen Reihen nicht eingehen, um sie nicht der er Verfolgung auszusetzen.  Man muss ihr Ja auch vor dem Hintergrund des Terrors sehen, der bereits in Preußen herrschte – das umfasste  ja drei Fünftel des Reiches! Göring hatte dort die  SA und die SS zur Hilfspolizei ernannt und Hitler drohte den Abgeordneten: das Ja oder Nein entscheide über Krieg oder Frieden. Gemeint war natürlich: Bei einem Nein holt er sich die Vollmacht notfalls durch Bürgerkrieg. 

 

Trotzdem üben Sie Kritik…

Merseburger: Er und seine Fraktionskollegen haben nach dem Krieg die Folgen ihres Ja  kleingeredet. Sicher  hätten ihre fünf Stimmen nichts geändert. Aber sie haben darauf verzichtet, ein moralisches Signal zu setzen. Und dieses Ja, die Historiker sind sich darin einig, hat  entgegen ihrer Behauptungen doch viel bewirkt. Zum Beispiel hat es die Beamten im Reich zu einer loyalen Zusammenarbeit mit Hitler ermuntert und der Diktatur den Schein der Legitimität verschafft.

 

Wäre ein Bundespräsident Heuss nach 1968 möglich gewesen?

Merseburger: Ich meine: Nein. Die 68er urteilen viel  puristischer und kategorischer als die Abgeordneten im Jahr 1949, die  ja sowohl Terror als auch Verführung, vor allem aber die Anpassungszwänge im Dritten Reich erlebt hatten. Die Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz wäre für die 68er sicher ein Ausschlusskriterium gewesen.

 

Leben im Dritten Reich: „Heuss versuchte, sich als Journalist durchzuschlagen, ohne sich politisch anzubiedern“

 

Während des zweiten Weltkriegs schrieb Heuss sowohl für die liberale Frankfurter Zeitung als auch für die nationalsozialistische Zeitung "Das Reich". Wie kam es dazu?

Merseburger: Heuss verlor 1933 sofort seine Haupteinnahme-Quelle: die Dozentur an der Politischen Hochschule für Politik in Berlin, und zwei seiner Bücher – so die erste kritische Analyse der Hitlerbewegung, erschienen 1932, kamen an den Schandpfahl und wurden Opfer der Bücherverbrennung. So versuchte er, sich als Journalist durchzuschlagen, ohne dabei politische Konzessionen zu machen. Die Frankfurter Zeitung war die einzige halbwegs noch liberale Zeitung, die im Reich erschien und die auch in manchen Fragen versuchte, kritisch zu sein. Sie wurde von Propagandaminister Goebbels als eine Art Aushängeschild dafür benutzt, um dem Ausland zu zeigen, dass nicht alles gleichgeschaltet ist und dass man – in Grenzen natürlich – auch abweichende Meinungen erlaubt. Im Sommer 1943 wurde sie eingestellt. "Das Reich" propagierte im politischen Teil eine Art gehobenen Nationalsozialismus. Heuss schrieb aber nie politische Texte oder Leitartikel, seine Mitarbeit war auf wenige Artikel im Feuilleton über Historisches oder biographische Vignetten beschränkt,- allesamt unideologische, gut lesbare kleine Feuilletons.

 

Heuss Sohn Ludwig hatte Kontakte zu Widerständlern im 3. Reich. Wie war das Vater-Sohn-Verhältnis?

Merseburger: In wieweit Sohn Heuss Teil der Widerstandsbewegung war, ist schwer zu sagen. Er war zumindest gut mit ihren Mitgliedern vernetzt und hat am Ende der Schlacht um Berlin zusammen mit einem Ministerialbeamten einige Bekannte aus dem Gefängnis befreien können.  Viele Kontakte stammten aber auch von Theodor Heuss selbst, den sein Sohn bewunderte. Heuss hielt Kontakt zu Julius Leber, vor allem aber zu seinem Freund Fritz Elsaß, der nach dem 20. Juli von den Nazis ermordet wurde. Aber sie müssen auch wissen, dass Ludwig als Student in die SA eingetreten ist, weil er fürchtete, dass die geächteten Bücher seines Vaters sein Studium gefährden würden – diese vorübergehende Mitgliedschaft war Teil seiner Überlebensstrategie.

 

Seine steile Karriere nach dem Zweiten Weltkrieg: „Heuss entschied sich letztlich immer für die politische Macht.“

 

Wieso konnte Heuss nach dem Zweiten Weltkrieg so schnell Karriere machen?

Merseburger: Die amerikanische Besatzungsmacht führte eine weiße Liste. Darauf standen die Namen von Männern, mit denen ein demokratischer Neuanfang versucht werden konnte. Heuss stand wie Adenauer auf dieser Liste. Er hatte viele jüdische Freunde, von denen viele in die USA emigrierten und ihn den Amerikanern als verlässlichen Demokraten empfahlen. So wurde Heuss bald Herausgeber der Rhein-Neckar-Zeitung. Von da an ging es sehr schnell weiter aufwärts. Er wurde Kultminister in Württemberg-Baden. Aber vor allem zu Beginn seiner politischen Karriere hatte  stets Zweifel, ob er, der während der Nazizeit Biographien geschrieben hatte, nicht besser bei der Literatur bliebe.  In den Parlamentarischen Rat, der das Grundgesetz ausarbeitete, wollte er selbst ursprünglich nicht gehen – Reinhold Maier redete lange auf ihn ein, ehe er sich dazu bereit fand. Heuss entschied sich letztlich immer für die politische Macht, aber als homme de lettres kokettierte er zugleich immer mit dem Gedanken an die vielen Bücher, die er stattdessen gern geschrieben hätte und die nun ungeschrieben blieben.

 

Später als Bundespräsident war es seine wichtigste Aufgabe, den Deutschen bei der Selbstfindung nach dem Zweiten Weltkrieg zu helfen…

Merseburger: Vergessen Sie bitte nicht, dass Demokratie für die meisten Deutschen damals ein verachteter Begriff war. Weimar war im Gedächtnis der Deutschen ja als eine Republik des Scheiterns und der Parteienzerissenheit gespeichert. Die Nazis hatten durch ihre Indoktrination die Ablehnung demokratischer Gedankens noch gestärkt. Heuss Vorgänger waren Hitler und Hindenburg. Das Amt des Bundespräsidenten musste völlig neu begründet und mit Leben gefüllt werden.

 

Wie gelang es ihm, zwischen Volk und Politik vermitteln?

Merseburger: Anders als die Präsidenten der Weimarer Republik verfügt der Bundespräsident über keine Macht – die besitzt heute der Kanzler als Herr über die Richtlinienkomptenz. Dem Präsidenten bleibt vor allem die Rede als politisches Instrument, und über  die Kunst der Rede verfügte Heuss geradezu meisterlich. Seine Radioansprachen am Silvesterabend waren bald außerordentlich beliebt, denn er verstand es, den Zuhörer einzubeziehen, ihn an seinen Erfahrungen teilhaben zu lassen  und stellt so Kontakt zu den Massen her. Heuss hat die Gefühlslage der Deutschen begriffen und gleichzeitig versucht, ihnen Demokratie vorzuleben. Er war alles andere als ein Oberlehrer.

 

Ein volksnaher Bundespräsident: „Seine Nachfolger sind ihm alle zu Dank verpflichtet.“

 

Sie bezeichnen Heuss als den Bürger im Präsidentenamt. Wieso war er so volksnah?

Merseburger: Er war ein Präsident ohne Pomp, er empfand Etikette als Zwang und wirkte in seinem Handeln immer unverstellt. Das machte ihn authentisch. Durch und durch Zivilist, mit Hut, Mantel und Zigarre, kam sein Habitus dem Bedürfnis nach Ordnung und sicherer Bürgerlichkeit entgegen, das nach Krieg und Chaos in der Bevölkerung vorherrschte. Dazu hatte er Humor, auch viel Sinn für Ironie – denken Sie nur an den Satz, mit dem er sich von Soldaten im Manöver verabschiedete: „Na, dann siegt mal schön.“

 

War er eine moralische Instanz bei der Aufarbeitung des NS-Terrors?

Merseburger: Daran kann ein Zweifel bestehen. Er führte, wie er selbst das nannte, „Feldzüge gegen das Vergessen“ und sprach von dem schlimmen Unrecht  und den Massemorden an den Juden. Sind wir, bin ich, bist Du mitschuldig geworden an diese teuflischen Verbrechen, weil wir in Deutschland lebten, fragt er – und überzeugte vor allem, weil er sich selbst einbezieht. Kollektivschuld lehnte er ab und spricht lieber  von Kollektivscham. Seine unverstellte Art, sein tiefer Bass, sein unverkennbares  Schwäbeln – das alles machte ihn populär. Bald hieß es: Von München über Kiel bis Neuss - keine Feier ohne Heuss. Im Rückblick scheinen mir zwei Punkte besonders wichtig: Für Heuss steht der Zivilisationsbruch nicht alleinbeherrschend im Zentrum der deutschen Geschichte – immer wieder erinnert er an die positiven Leistungen der deutschen Kulturnation. Deshalb war er, zweitens, auch eine Art erster- informeller oder heimlicher, Kultur ist Ländersache – Kultusminister der Bundesrepublik. So war er beispielsweise maßgeblich an der Gründung des Wissenschaftsrates beteiligt, der seine ersten Sitzungen bei ihm in der Villa Hammerschmidt abhielt. Er war ein Präsident, in dessen Person der Gegensatz zwischen Geist und Macht aufgehoben schien.

 

Was können heutige Bundespräsidenten von ihm lernen?

Merseburger: Sie sind ihm alle zu Dank verpflichtet. Heuss fand ein Paragraphengespinst vor und hat es gefüllt, das Amt geprägt und eine Tradition geschaffen. Er hielt seine Reden in eigener Verantwortung und hat sich die Freiheit der Themenwahl genommen. Seine Person hat das Amt mit Autorität versehen, die er sich durch sein Auftreten und seine Reden erarbeitet hat. So fanden seine Nachfolger recht große Schuhe vor, in die sie treten mussten. Heuss war meiner Einschätzung nach der beste Redner aller Bundespräsidenten – nur Richard von Weizsäcker kam ihm bisher nahe. Bei Gauck sehe ich zumindest die Chance, dass er zu beiden aufschließen kann.

 

Hatten es seine Nachfolger schwieriger?

Merseburger: Das lässt sich schwer vergleichen. Die politischen Spannungen damals waren ja viel grundsätzlicher als heute. Denken sie an die Härte der Auseinandersetzung zwischen Kurt Schumacher und Konrad Adenauer um die Westorientierung, an den Streit um die Wiedereinführung der Bundeswehr. Trotzdem ist es Heuss gelungen, ausgleichend zu wirken, ohne dass ihm Parteilichkeit vorgeworfen wurde.

 

 

Historische Zeitungsseiten zum Todestag von Theodor Heuss

 

Dateiname : TodestagHeuss1
Dateigröße : 226104
Datum : 09.12.2013
Download : jetzt herunterladen

 

Dateiname : TodestagHeuss2
Dateigröße : 258870
Datum : 09.12.2013
Download : jetzt herunterladen

 

Dateiname : TodestagHeuss3
Dateigröße : 253058
Datum : 09.12.2013
Download : jetzt herunterladen

 

 

 

 

Hintergrund: Gauck bei Gedenkfeier in Stuttgart

Bundespräsident Joachim Gauck ehrt seinen ersten Amtsvorgänger: Zum 50. Todestag besucht Gauck am Donnerstag (15.30 Uhr) dessen Grab auf dem Stuttgarter Waldfriedhof. Anschließend hält er an der Universität die diesjährige Theodor-Heuss-Gedächtnis-Vorlesung (17.30 Uhr) zum Thema „Mehr Bürgergesellschaft wagen“. Heuss war am 12. Dezember 1963 in seinem Wohnhaus auf dem Stuttgarter Killesberg gestorben. lsw

Nach oben  Nach oben