Bad Wimpfen

"Kangaroo" und "Da Pino" schließen

  
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Bad Wimpfen - Mit dem Verkauf des Gebäudes Biberacher Straße 1 stirbt ein Stück Ausgehkultur für Junge und Junggebliebene in Bad Wimpfen, und ein bekannter Italiener muss nach 25 Jahren neu anfangen

Von unserer Redakteurin Claudia Kostner

Die "Kangaroo"-Limited an Fasching 2012 (von rechts): Mira, Yasmin und Heiko mit Bedienung Remi.
Foto: privat
Die "Kangaroo"-Limited an Fasching 2012 (von rechts): Mira, Yasmin und Heiko mit Bedienung Remi. Foto: privat

Bad Wimpfen - Mit dem Verkauf des Gebäudes Biberacher Straße 1 stirbt ein Stück Ausgehkultur für Junge und Junggebliebene in Bad Wimpfen, und ein bekannter Italiener muss nach 25 Jahren neu anfangen: Am 31. März macht das "Kangaroo" dicht, "Da Pino" zieht im April nach Neckarsulm. Indessen schwelt in der Stauferstadt die Gerüchteküche über das, was auf dem Areal entstehen soll: ein Hotel mit Sternegastronomie oder ein Gourmetrestaurant und Wohnbebauung?

"Uns liegen im Moment keine entsprechenden Pläne vor", sagt Bürgermeister Claus Brechter. Die Investorengruppe hält sich bedeckt: "Wir sind in der Planungsphase. Es dauert noch geraume Zeit, bis wir wissen, was wir gemeinsam mit der Stadt auf den Weg bringen können", erklärt einer von ihnen, Gunnar Wilcke aus Obereisesheim.

Nicht nur das Gebäude Biberacher Straße 1, auch Gelände drumherum soll die Investorengruppe gekauft haben, um ihr Projekt zu verwirklichen, wird in der Stauferstadt gemunkelt.
Fotos: Mario Berger
Nicht nur das Gebäude Biberacher Straße 1, auch Gelände drumherum soll die Investorengruppe gekauft haben, um ihr Projekt zu verwirklichen, wird in der Stauferstadt gemunkelt. Fotos: Mario Berger
Gastronom in der dritten Generation: Vito Dispenzieri junior.
Gastronom in der dritten Generation: Vito Dispenzieri junior.
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