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Springer-Verlag: Keine Ruhe nach dem Reichelt-Rauswurf

Hat Konzernchef Döpfner im Fall Reichelt zu spät gehandelt? Die Vorwürfe gegen den ehemaligen "Bild"-Chef standen lange schon im Raum. Der Journalistenverband fordert eine genaue Aufarbeitung des Falls.

von Jürgen Paul und dpa
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Lesezeit 2 Min
Springer-Verlag: Keine Ruhe nach dem Rauswurf
Springer-Chef Mathias Döpfner steht zunehmend in der Kritik.  Foto: Bernd von Jutrczenka

Der Rauswurf von "Bild"-Chefredakteur Julian Reichelt sorgt weiterhin für reichlich Wirbel. In der Kritik steht zunehmend Verlagschef Mathias Döpfner, dem vorgeworfen wird, viel zu lange an Reichelt festgehalten zu haben. Reichelt hat den Vorstand belogen Der Springer-Konzern hatte den 41-jährigen Reichelt am Montag mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden. Zur Begründung hieß es, das Unternehmen habe aufgrund von Presserecherchen neue Erkenntnisse über das Verhalten Reichelts

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