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Nach Sturmtief im Norden wird im Süden viel Schnee erwartet

Die Lage nach Sturmtief "Nadia" hat sich entspannt. In Teilen Deutschlands ist es zwar weiter windig. So heftig wie am Wochenende soll es aber zum Start in die Woche nicht werden.

Von dpa
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Sturmtief «Nadia»
Schaulustige gehen durch den Sandsturm auf die Mole von Warnemünde. Urlauber und Tagesgäste beobachten bei Sonnenschein und kräftigem Wind den Wellengang durch das Sturmtief «Nadia».  Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Nachdem Sturmtief «Nadia» am Wochenende vor allem in Norddeutschland Schäden angerichtet und mehrere Unglücke verursacht hat, soll die neue Woche etwas ruhiger starten. An der Nordseeküste und im Westen rechnete der Deutsche Wetterdienst (DWD) für den frühen Montag mit Sturmböen von bis zu 88 km/h. In den westlichen Mittelgebirgen kann es schneien, an den Alpen ab dem Vormittag sogar stark - mit Schneeverwehungen durch Sturmböen. Für den Rest des Landes gilt den Meteorologen

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