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New York (dpa)
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Dreidimensionaler Pop: US-Künstler Claes Oldenburg ist tot

Die Gefühlsduselei der Abstrakten Expressionisten war passé, als Claes Oldenburg sich in New York festsetzte. In teils übergroßen Skulpturen brachte er Pop-Art das Laufen bei.

Von Johannes Sadek und Christina Horsten, dpa
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Lesezeit 3 Min
Claes Oldenburg
Künstler Claes Oldenburg im Museum Ludwig vor seinem Werk «Shoestring Potatoes, Spilling from a Bag, 1966».  Foto: Henning Kaiser/dpa

Pop-Art mag in seiner Frühphase als knallig, bunt und plakativ überrascht haben, aber aus Sicht von Claes Oldenburg war sie im buchstäblichen Sinne flach. Der in Schweden geborene Künstler glaubte an die Wirkung von Alltagsgegenständen, aber er ging einen Schritt weiter als seine Zeitgenossen: Er hob die vor allem auf Drucken und Gemälden stattfindende Pop-Art der 1960er zur Skulptur empor und setzte Konsumobjekte auf humorvolle Weise in einen neuen Kontext.

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