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Jugendämter melden Höchststand an Kindeswohlgefährdung

Sie werden vernachlässigt, eingeschüchtert oder sogar körperlich misshandelt - so viele Kinder wie noch nie waren im vergangenen Jahr im eigenen Zuhause gefährdet. Das Statistische Bundesamt führt den Anstieg unter anderem auf den Lockdown zurück.

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Mehr Kindeswohlgefährdung in der Pandemie
Die Jugendämter haben im Corona-Jahr 2020 einen Höchsstand an Kindeswohlgefährdung festgestellt.  Foto: Nicolas Armer/dpa

Immer mehr Kinder in Deutschland sind bei ihren Erziehungsberechtigten nicht mehr sicher. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte , stellten die Jugendämter im Corona-Jahr 2020 bei rund 60.600 Kindern und Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung fest. Mit einem Zuwachs von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr sei damit ein neuer Höchststand erreicht worden. Bereits 2018 und 2019 waren die Zahlen im Vorjahresvergleich jeweils um rund zehn Prozent gestiegen. Belastungen für Familien

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