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Gletscherbruch: Opferzahl nach Dolomiten-Katastrophe steigt

Nach dem fatalen Gletscherbruch geht in den Dolomiten die Suche nach weiteren Toten unter erschwerten Bedingungen weiter. Ein siebtes Opfer wurde am Montag entdeckt. Reinhold Messner sieht einen Grund im Klimawandel. Die Bergung der Toten könnte Wochen und länger dauern.

von dpa
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Lesezeit 3 Min
Gletschersturz in Dolomiten
Autos stehen auf einem Parkplatz unterhalb des abgebrochenen Gletschers am Berg Marmolata am Passo Fedaia in den Dolomiten in Südtirol. Am Sonntag, 3. Juli 2022, brachen am Berg Marmolata Eis, Schnee und Felsen ab und verschütteten mehrere Bergsteiger.  Foto: dpa

Eine gespenstische Stille legt sich über die Marmolata. Am Tag nach der Gletscherkatastrophe mit mindestens sieben Toten und vielen Vermissten fliegen nur noch vereinzelt Helikopter an die Flanke des mächtigen Dolomitenmassivs. Ein nahendes Gewitter verdunkelt den Himmel, die letzten Suchtrupps mit ihren Drohnen ziehen am Montagmittag vorerst ab. Die Gefahr weiterer Gletscher- oder Felsstürze ist zu groß. Es donnert. Regen geht nieder auf den Unglücksberg in Norditalien und den Lawinenkegel

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