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Johannesburg/Buenos Aires (dpa)
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Schwellenländer an der Schwelle zur Krise

Entspannung in einigen Industrieländern, aber immer tiefere Krise im weniger entwickelten Teil der Welt: Das Coronavirus verschärft alte Gegensätze. Im Süden bedrohen die Beschränkungen das Überleben der armen Bevölkerung. Der Ruf nach Hilfe von außen wird lauter.

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Lesezeit 2 Min
Südafrika
In Südafrika kämpfen Millionen Menschen ums Überleben, die Armut ist in wenigen Wochen dramatisch angewachsen.  Foto: Jerome Delay/AP/dpa

Deutschland setzt bereits erste Lockerungen der Coronavirus-Beschränkungen um - da wird im Süden der Welt noch hart um eine Beschränkung der Pandemie gerungen. In Afrika und Lateinamerika kämpfen Schwellenländer gegen ähnliche Probleme. Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa kündigte am Dienstagabend ein Investitionspaket von umgerechnet 25 Milliarden Euro für die Krisenbewältigung an und setzt dabei auch auf die Hilfe von Weltbank und IWF. Klar ist: Beim Weg nach vorne droht eine hohe

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