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Risikostandort China: Die Industrie wird vorsichtig

Gefördert und ermuntert von wechselnden Bundesregierungen haben deutsche Unternehmen Milliarden in China investiert. War das angesichts des schwelenden Taiwan-Konflikts naiv?

Von Carsten Hoefer, dpa
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Lesezeit 3 Min
Containerhafen von Qingdao
Blick auf den Hafen von Qingdao in der ostchinesischen Provinz Shandong.  Foto: Li Ziheng/Xinhua/dpa

Angesichts der Pekinger Drohungen gegen Taiwan und zunehmender politischer Spannungen wird die deutsche Industrie im Umgang mit China vorsichtiger. Eine Entkopplung hält BDI-Präsident Siegfried Russwurm nicht für sinnvoll, doch ruft er die Unternehmen auf, die Risiken stärker in den Blick zu nehmen und die Abhängigkeiten von einzelnen Ländern zu verringern. «Der russische Überfall auf die Ukraine hat uns gelehrt, dass wir gegenüber autokratischen Staaten besser auf Extremszenarien

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