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Genf (dpa)
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Reederei prescht mit Plastikmüll-Stopp vor

Plastikabfall wird als Rohstoff zum Recyceln in ferne Länder verschifft, verschandelt dort aber oft die Umwelt. Ist das legitimer Welthandel oder Müll-Kolonialismus?

Von Christiane Oelrich und Ahmad Pathoni, dpa
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Lesezeit 3 Min
Plastikmüll in Indonesien
Aktivisten untersuchen in den Fluss Ciliwung gekippten Plastikmüll. Plastikmüll wird als Rohstoff zum Recyceln in ferne Länder verschifft, verschandelt dort aber oft die Umwelt.  Foto: Ecoton/dpa

Am Ufer des Ciliwung-Flusses nahe der indonesischen Hauptstadt Jakarta türmen sich alte Joghurt- und Suppenbecher, Getränkebehälter, ausgedrückte Zahnpastatuben und leere Plastiktüten. Das sind Folgen des Geschäfts mit Plastikmüll. Die Industrie spricht zwar von wertvollem Rohstoff, und Länder exportieren Plastik eigentlich zum Recyceln. Aber vieles landet in fernen Ländern eben doch an Flussufern und Stränden. Doch es gibt Bewegung: Seit Januar 2021 ist der Export von nicht wiederverwertbaren

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