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Widerstand gegen umstrittene Verwahrentgelte der Banken

Zinsen für das Ersparte - das bekommen Kundinnen und Kunden schon lange nicht mehr. Stattdessen erheben immer mehr Geldinstitute Negativzinsen. Dagegen gibt es nun aber Widerstand.

Von Falk Zielke, dpa
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Lesezeit 2 Min
Niedrigzinsphase
Die Niedrigzinsphase belastet Sparer zunehmend. Viele Geldinstitute geben inzwischen Negativzinsen einfach weiter.  Foto: Boris Roessler/dpa/dpa-tmn

Eigentlich ist das Geschäft einfach: Sparerinnen und Sparer legen ihr Geld bei einer Bank an und bekommen dafür Zinsen. Doch das funktioniert so schon lange nicht mehr. In der Niedrigzinsphase müssen die Geldinstitute seit 2014 für ihre Einlagen bei der Europäischen Zentralbank ein Verwahrentgelt zahlen. Aktuell liegt dieser Einlagenzins bei minus 0,5 Prozent. Diese Kosten geben inzwischen immer mehr Geldhäuser an ihre Kundschaft weiter. Allerdings regt sich Widerstand:

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