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Berlin (dpa)
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Mindestlohn steigt auf 9,60 Euro

Der Mindestlohn in Deutschland hat sich erneut erhöht, wie eine Kommission zuvor beschlossen hatte. Doch er wird weiter kritisiert. Arbeitsarmut sei damit nicht vom Tisch, heißt es.

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Lesezeit 1 Min
Friseure
Eine Friseurin schneidet einer Kundin die Haare in einem Friseursalon.  Foto: Magdalena Troendle/dpa

Zum ersten Juli ist der gesetzliche Mindestlohn um zehn Cent auf 9,60 Euro je Stunde gestiegen. Die Anpassung ist Teil einer schrittweisen Steigerung: Zum 1. Januar 2022 erhöht sich der Mindestlohn erneut auf 9,82 Euro und ein halbes Jahr später auf 10,45 Euro. Ausgehandelt hatten Arbeitgeber- und Gewerkschaftsvertreter diese Schritte nach langem Streit in der Mindestlohnkommission, die laut Gesetz alle zwei Jahre die künftige Höhe der Lohnuntergrenze neu festlegen muss.

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