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Joghurt in Minuten? Lebensmittel-Lieferdienste mit Problemen

Bier, Käse oder Orangensaft in Minuten an die Haustür liefern - mit diesem Versprechen sind junge Lieferdienst-Start-ups weiter unterwegs. Doch wie lange noch?

Von Matthias Arnold, dpa
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Lesezeit 2 Min
Lebensmittel-Lieferdienst
Zwei Fahrradkuriere mit Rucksäcken des Lebensmittel-Lieferdienstes Flink.  Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Mitten in der Corona-Krise tauchten sie plötzlich auf: Start-ups wie Gorillas, Flink oder Getir. Sie bauten in den Metropolen ein dichtes Netz an Warenlagern auf, stellten Hunderte Fahrerinnen und Fahrer ein und versprachen, Supermarktprodukte wie Aufschnitt, Getränke oder Tiefkühlkost in wenigen Minuten nach Hause zu liefern. Per App können Kunden bequem zum Supermarktpreis bestellen. Quick commerce wird das Segment genannt. Die Nachfrage boomte in der Krise, bei

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