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Frankfurt/Main (dpa)
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EZB zementiert Zinstief - Politik der «ruhigen Hand»

Europas Währungshüter zementieren das Rekordtief bei den Zinsen und stecken weiterhin Milliarden in Anleihenkäufe. Sorgen bereitet der EZB die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus.

Von Jörn Bender und Friederike Marx, dpa
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Lesezeit 2 Min
EZB
Ein Ende des Zinstiefs im Euroraum ist nicht in Sicht. Den Leitzins im Euroraum hält die EZB seit fast fünfeinhalb Jahren auf dem Rekordtief von null Prozent.  Foto: Boris Roessler/dpa

Sparer im Euroraum müssen sich auf eine noch länger anhaltende Zinsflaute einstellen. EZB-Präsidentin Christine Lagarde spricht von einer Politik der «ruhigen Hand» und wirbt um «Geduld». In der ersten Zinssitzung nach der Verabschiedung einer neuen geldpolitischen Strategie bekräftigten Europas Währungshüter am Donnerstag ihren expansiven Kurs mit Zinsen auf Rekordtief und milliardenschweren Anleihenkäufen.

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