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Düsseldorf (dpa)
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Gericht macht den Weg frei für Sturmgewehr-Auftrag

Seit gut sechs Jahrzehnten bekommt die Bundeswehr Sturmgewehre von Heckler & Koch. Zwischenzeitlich sah es so aus, als setze sich nun mal ein Konkurrent durch. Doch es bleibt wie gehabt.

Von Wolf von Dewitz, dpa
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Lesezeit 2 Min
Sturmgewehr von Heckler und Koch
Der Thüringer Waffenhersteller C.G. Haenel wird bei der Neubewaffnung der Bundeswehr mit Sturmgewehren nicht zum Zuge kommen.  Foto: Wolf von Dewitz/dpa-Zentralbild/dpa

Nach einem Gerichtsbeschluss ist der Weg frei für die Neubewaffnung der Bundeswehr mit 120.000 Sturmgewehren von Heckler & Koch. Das Düsseldorfer Oberlandesgericht wies am Mittwoch eine Beschwerde der Thüringer Waffenschmiede C.G. Haenel zurück Der Bund hatte 2021 entschieden, den prestigeträchtigen Großauftrag an das Schwarzwälder Unternehmen Heckler & Koch zu vergeben. Allerdings legte Haenel Rechtsmittel ein, um wieder in das Rennen

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