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Bundesregierung will Lieferung von Gepard-Panzern ermöglichen

Der Rüstungshersteller Krauss-Maffei Wegmann (KMW) soll Gepard-Flugabwehrpanzer aus früheren Beständen der Bundeswehr an die Ukraine verkaufen können. Zudem liegt Kiew ein weiteres Angebot für deutsche Panzer vor.

Von dpa
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Lesezeit 2 Min
Gepard-Panzer
Ein in einer Sonderfarbe lackierter Flugabwehrpanzer vom Typ Gepard auf dem Schießplatz im schleswig-holsteinischen Todendorf (Archivbild).  Foto: picture alliance / dpa

Hinweis: Für Nutzer aus der Ukraine stellen wir diesen Inhalt kostenlos zur Verfügung. Die Bundesregierung will nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur nun eine Lieferung von Panzern aus Beständen der Industrie an die Ukraine erlauben. Dazu soll der Rüstungshersteller Krauss-Maffei Wegmann (KMW) grünes Licht erhalten, um technisch aufgearbeitete Gepard-Flugabwehrpanzer aus früheren Beständen der Bundeswehr verkaufen zu können. Eine entsprechende Entscheidung wurde nach diesen

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