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Reformbedarf beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Die Affäre um die inzwischen zurückgetretene Intendantin des RBB, Patricia Schlesinger, bringt den gesamten öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) zu einer Zeit unter Druck, da er sich ohnehin vielfältiger Kritik gegenübersieht. Die Vorwürfe sind nicht neu: zu teuer sei er, zu expansiv, zu ineffizient.

Von Norbert Wallet
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Lesezeit 2 Min
Patricia Schlesinger
Patricia Schlesinger tritt von ihrem Amt als ARD-Vorsitzende zurück.  Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Tatsächlich kann es überhaupt keinen Zweifel darüber geben, dass Reformbedarf besteht. Auch wenn einige Vorwürfe stichhaltiger sind als andere. 220,32 Euro kostet das breite Angebot des öffentlichen-rechtlichen Rundfunks jedem Haushalt pro Jahr. Das mag man, je nach Lebenssituation, als echte Belastung oder eher als Kleingeld empfinden. Im internationalen Vergleich sind die Gebühren jedenfalls absolut nicht außergewöhnlich hoch. Die Debatte darüber, sie ganz abzuschaffen, findet

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