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Berlin (dpa)
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Mit dem Fahrrad durch die Stadt: populäre Irrtümer

Wer mit dem Rad unterwegs ist, muss sich wie Autofahrer an viele Verkehrsregeln halten. Doch müssen Radwege immer genutzt werden? Und ist Absteigen am Zebrastreifen zwingend?

Von Sebastian Kramer, dpa
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Lesezeit 2 Min
Weltfahrradtag
In der Innenstadt von Karlsruhe fährt ein Radfahrer auf einem Fahrradstreifen.  Foto: Uli Deck/dpa

Homeoffice, Lockdown und Kontaktbeschränkungen: Seit dem Beginn der Corona-Krise sind viele Menschen auf das Fahrrad umgestiegen. Experten rechnen damit, dass einige auch nach der Pandemie Radler bleiben. Um auf die zunehmende Belastung durch Autos hinzuweisen und das Zweirad mehr in den Fokus des Alltags zu rücken, findet seit 1998 jährlich am 3. Juni der Weltfahrradtag statt. Anlass genug, um mit einigen populären Irrtümern aufzuräumen: BEHAUPTUNG: Wenn ein Radweg da ist, muss der benutzt

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