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Berlin (dpa)
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Initiative gegen Grüne: Was ist dran an den «Verboten»?

Lobbyisten der INSM wollen die Grünen als vermeintliche «Verbotspartei» brandmarken - und führen auf, was unter ihrer Regierung alles untersagt werden könnte. Doch die Vorwürfe sind nur halb gar.

Von Kian Badrnejad und Sebastian Fischer, dpa
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Lesezeit 2 Min
Baerbock
Co-Bundesvorsitzende der Grünen Annalena Baerbock. Die von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanzierte Gesellschaft INSM führt mehrere Themen auf, in denen die Grünen die Deutschen angeblich mit Verboten gängeln wollten.  Foto: Michael Kappeler/dpa

Mit Anzeigen in Tageszeitungen und auf Websites deutscher Medien nimmt die Lobbyorganisation Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) das Wahlprogramm der Grünen und ihrer Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock ins Visier. Die von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanzierte Gesellschaft führt mehrere Themen auf, in denen die Grünen die Deutschen angeblich mit Verboten gängeln wollten. «Alle Verbote lassen sich so durch den grünen Programmentwurf belegen», twitterte

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