Lesen Sie den ganzen Artikel.

Jetzt 30 Tage kostenfrei testen und uneingeschränkten Zugriff auf alle Inhalte erhalten.

zum Angebot
PREMIUM
Interview
Drucken Drucken
Lesezeichen setzen Merken

Was der Dreißigjährige Krieg mit Hetze im Netz zu tun hat

Werden heutige Kriege wie im 17. Jahrhundert geführt? Im Stimme-Interview spricht der Politologe Professor Herfried Münkler über Söldnertruppen, die hungrige Militärindustrie damals und Parallelen zu den Konflikten heute in der Ukraine und Syrien.

Von Hans-Jürgen Deglow
  |    | 
Lesezeit 5 Min
Bildergalerien
Rauch steigt nach dem Einschlag einer Rakete der syrischen Armee über Duma auf. Die Art der Kriegsführung erinnert an die Belagerungskriege des 17. Jahrhunderts. Foto: dpa  Foto:

Herr Professor Münkler, wie viel kommt heute wieder von der Kriegsführung des Dreißigjährigen Krieges, der ganze Landstriche verwüstet und fast entvölkert hat? Herfried Münkler: Leider kommt sehr viel wieder. Die Rückkehr der Söldner haben wir schon in den 1990er Jahren auf dem Balkan erlebt. Heute führen Russen Krieg mit ihren Kosaken, die Ukraine mit den ukrainischen Kosaken. Es ist ein bestimmter Typ von Kämpfern, der im und vom Krieg lebt, und der auch den Dreißigjährigen Krieg und

PREMIUM

Stimme.de Premium

Angebot wählen und unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten auf Stimme.de erhalten:

Stimme.de Premium 30 Tage kostenlos

0,00 Euro

  • 30 Tage kostenlos testen
  • Danach nur 9,99 Euro/Monat
  • Monatlich kündbar
Jetzt testen

Stimme.de Premium Jahresabo

99,00 Euro

  • Ein Jahr zum Vorteilspreis lesen
  • Danach monatlich kündbar
  • Über 20 Euro sparen
Jetzt sparen
Sie abonnieren Stimme.de Premium bereits?   Zur Anmeldung

Premium-Abonnenten lesen auch

Alle Premium-Artikel