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Jerusalem
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Überworfen statt vermittelt

Eklat in Israel: Netanjahu sagt kurzfristig Treffen mit Gabriel ab, weil der an einem Treffen mit Menschenrechtlern festhielt. CDU-Politiker Roderich Kiesewetter findet das Handeln des Außenministers richtig.

Von Hans-Jürgen Deglow und dpa
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Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) äußert sich zum abgesagten Treffen mit Ministerpräsident Netanjahu. Foto: dpa  Foto:

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lässt seinen Gast aus Deutschland lange warten, bis er für Klarheit sorgt. Erst gut zwei Stunden vor dem geplanten Treffen teilt er Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) über die deutsche Botschaft mit, dass er ihn nicht empfangen möchte. Gabriel wusste zwar schon vorher von der Absage – aber nur aus den israelischen Medien, wie er beteuert. Der Grund für die in der internationalen Politik absolut außergewöhnlichen Brüskierung: Gabriel

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