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Berlin (dpa)
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Trauma-Diagnose: Bessere Betreuung für Flüchtlinge gefordert

Krieg, Folter, Flucht: Viele Flüchtlinge schaffen es trotz schwieriger Startbedingungen, ein neues Leben in Deutschland aufzubauen. Doch was passiert mit jenen, die Traumata nicht bewältigt bekommen?

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Lesezeit 2 Min
Flüchtlingsunterkunft
Junge Flüchtlinge auf dem Gelände der Landeserstaufnahmeeinrichtung in Sigmaringen (Symbolbild).  Foto: Christoph Schmidt/dpa

Um Gewalttaten von Flüchtlingen mit psychischen Erkrankungen zu verhindern, sollten Asylbewerber nach Ansicht von Grünen-Migrationsexpertin Filiz Polat schon in der ersten Unterkunft genauer angeschaut und besser betreut werden. «Man darf nicht unterschätzen, mit welchen Traumata einige Geflüchtete nach Deutschland kommen - meist infolge von Erlebnissen im Herkunftsland», sagte die Bundestagsabgeordnete der Deutschen Presse-Agentur. Für diese Menschen gebe es zu wenig Therapieplätze.

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