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Transatlantische Beziehung in der Orientierungskrise

Merkel besucht Trump in Washington. Der Kurztrip der Kanzlerin zum US-Präsidenten ist mehr als ein Arbeitsbesuch. Nach Monaten des Stillstands in Berlin meldet sich Merkel auf der Weltbühne zurück. Der Politikberater Werner Weidenfeld erklärt, was sie beim Treffen beachten sollte - und warum die USA so wichtig für Deutschland sind.

Von Hans-Jürgen Deglow
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Transatlantische Beziehung in der Orientierungskrise
Werner Weidenfeld (zweiter von rechts) ist in der deutschen und internationalen Politik seit Jahrzehnten fest verankert. Hier diskutiert er im Jahre 2001 mit Joschka Fischer, Gerhard Schröder (damals Kanzler) und Angela Merkel. Foto: dpa  Foto: M._Darchinger/Bertelsmann_Stift.

Herr Professor Weidenfeld, die Kanzlerin besucht Donald Trump in Washington. Warum sind die USA so wichtig für Deutschland? Werner Weidenfeld: Amerika war immer ein gesellschaftlicher und kultureller Orientierungspunkt für uns. Die USA waren in vielen Bereichen Vorbild und ein Land, in dem Träume wahr werden, und lange galt: Wer was werden will im Leben, geht nach Amerika. Und wir konnten davon ausgehen, dass, wann immer eine Bedrohung auftauchte, die USA sich am Ende darum kümmern werden.

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