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Kabul (dpa)
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Suizid in Afghanistan: Familie beerdigt jungen Abgeschobenen

Selbstmord gleich nach der Abschiebung - eine Spurensuche im Leben des Dschamal M., 23, zeigt: Zuerst schien er glücklich in Deutschland. Dann begann er zu schwindeln. Dann wurde er psychisch krank.

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Lesezeit 2 Min
Mahnwache
Menschen gedenken vor dem Bundesinnenministerium mit einem symbolischen Sarg Jamal Nasser M., der sich in Kabul das Leben genommen hat.  Foto: Arne Immanuel Bänsch

Rund zehn Tage nach dem Selbstmord des aus Deutschland abgeschobenen Afghanen Dschamal M. in Kabul hat die Familie den jungen Mann in Nordafghanistan beerdigt. Am Sonntag sei die Trauerfeier gewesen, sagte sein Bruder S. (28), der mit vollem Namen nicht genannt werden wollte, der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Er habe die Leiche am Freitag aus dem Leichenschauhaus der Rechtsmedizin in Kabul abgeholt und mit dem Flugzeug nach Masar-i-Scharif gebracht, Hauptstadt der Provinz Balch. Der Vater

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