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Neu Delhi/Dhaka (dpa)
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Starker Wirbelsturm trifft auf Indien und Bangladesch

Es ist einer der stärksten Stürme der Region in der jüngeren Geschichte - und er trifft zwei dicht besiedelte Länder mitten in einer Pandemie. In Notunterkünften mit mehr als drei Millionen Menschen versuchen Behörden, irgendwie für Abstand zu sorgen.

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Lesezeit 2 Min
Wirbelsturm «Amphan» - Indien
Menschenleer ist die Promenade entlang der Küste des Golfes von Bengalen bei Chandbali im ostindischen Bundesstaat Orissa vor dem Landfall von Zyklon «Amphan».  Foto: Uncredited/AP/dpa

Ein starker Wirbelsturm hat das Festland in Indien und Bangladesch mit viel Wind und Regen erreicht. Fernsehbilder zeigten, wie Bäume und Strommasten zusammenbrachen und Häuser beschädigt wurden. Nach ersten Meldungen starben mindestens acht Menschen, darunter Kinder. Mehr als drei Millionen Menschen waren den Behörden zufolge in Notunterkünfte gebracht worden. Laut dem indischen meteorologischen Dienst ist Zyklon «Amphan» einer der schlimmsten Stürme in der Region der vergangenen 20 Jahre. Der

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