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Aachen/Heilbronn
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Region Aachen sorgt für Atom-Ernstfall vor

Experten zweifeln die Sicherheit belgischer Atommeiler bei einem Störfall an. Die Menschen sind besorgt. Im Aachener Grenzland beginnt deshalb die Verteilung von Jodtabletten. Sylvia Kotting-Uhl, atompolitische Sprecherin der Grünen, reichen die Maßnahmen nicht aus.

Von Hans-Jürgen Deglow und Elke Silberer, dpa
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Lesezeit 3 Min
Kernkraftwerk Tihange
Die drei Kühltürme des Kernkraftwerks am Fluss Maas in Tihange (Belgien). Foto: dpa  Foto: Rainer Jensen (dpa)

Das angenommene Schreckens-Szenario: Im belgischen Atomkraftwerk Tihange kommt es zum Atomunfall. Radioaktive Strahlung tritt aus. Mit Westwind treibt die radioaktive Wolke auf die Region Aachen zu. Keine 70 Kilometer liegen zwischen Aachen und dem wegen Sicherheitsbedenken umstrittenen Kernkraftwerk Tihange. In der Grenzregion gibt es deshalb große Zweifel, dass im Erstfall die Zeit reicht, die Bevölkerung mit hoch dosierten Jodtabletten zu versorgen. Am Freitag beginnt deshalb die

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