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Polizei hat «Querdenker» im Katastrophengebiet im Blick

Ahrweiler gehört zu den von der Flutkatastrophe ganz besonders betroffenen Orten. Ausgerechnet dort sammeln sich sogenannte Querdenker und Rechtsextremisten. Die Polizei hat ein Auge darauf.

Von dpa
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Lesezeit 1 Min
Nach dem Unwetter in Rheinland-Pfalz
Ein Transporter mit der Aufschrift "Friedensfahrzeug" fährt am Rand des Katastrophengebiets in den Weinbergen entlang.  Foto: Thomas Frey/dpa

Im Katastrophengebiet an der Ahr hat die Polizei mögliche Aktivitäten von Rechtsextremisten und der sogenannten «Querdenker»-Szene im Blick. «Wir wissen um die Anwesenheit aus den sozialen Medien und sind natürlich auch selbst präsent vor Ort», sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Man schaue nicht weg. «Wenn Personen aus diesem Spektrum sich da öffentlich darstellen, geht das an uns nicht vorbei. Wir bewerten das polizeilich.»

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