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Berlin (dpa)
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Piraten streiten ums Geld

In der klammen Piratenpartei gibt es Streit ums Geld. Nach dem Willen des Bundesvorsitzenden Bernd Schlömer sollen die Abgeordneten künftig eine freiwillige Abgabe an die Partei leisten - ähnlich wie das Parlamentarier anderer Parteien auch tun.

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Lesezeit 1 Min
Potsdamer Konferenz der Piratenpartei
Der Politologe Matin Baraki (l) spricht in Potsdam auf der Konferenz der Piraten zum Thema Außen- und Sicherheitspolitik der Piratenpartei. Foto: Bernd Settnik  Foto:

Doch die Begeisterung bei den frischgebackenen Mandatsträgern hält sich in Grenzen: Nach einer Umfrage von «Spiegel Online» sind viele dazu nicht bereit. «Ich wünsche mir, dass künftige Bundestagsabgeordnete und jetzige Landtagsabgeordnete eine freiwillige Abgabe zahlen», sagte Schlömer der «Welt» (Samstag). «Wir könnten mit den Geldern wichtige Verwaltungsarbeiten finanzieren.» In welcher Höhe ihm die Abgabe vorschwebt, sagte Schlömer nicht. Piraten-Schatzmeisterin Swanhild Goetze hatte

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