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Aung San Suu Kyi in Myanmar zu vier Jahren Haft verurteilt

Seit dem Militärputsch vor zehn Monaten sitzt Aung San Suu Kyi im Hausarrest. Die Junta wirft der Politikerin zahlreiche Vergehen vor. Jetzt gab es die ersten Schuldsprüche.

Von dpa
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Lesezeit 1 Min
Myanmar - Aung San Suu Kyi zu vier Jahren Haft verurteilt
In Myanmar hat ein Gericht die entmachtete Regierungschefin Aung San Suu Kyi zu vier Jahren Haft verurteilt.  Foto: Michaela Øíhová/CTK/dpa

Im Prozess gegen die entmachtete Regierungschefin Aung San Suu Kyi in Myanmar sind die ersten Urteile gefallen: Ein Sondergericht in der Hauptstadt Naypyidaw sprach die 76-Jährige am Montag in zwei Anklagepunkten schuldig und verurteilte sie zu vier Jahren Haft. Konkret gehe es dabei um die Vorwürfe der Anstiftung zum Aufruhr und der Verletzung von Corona-Maßnahmen, sagten mit dem Verfahren vertraute Personen der Deutschen Presse-Agentur. Journalisten waren im Gericht nicht zugelassen. Suu

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