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Heilbronn/Berlin
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Mehr Jetpiloten kündigen bei der Luftwaffe

Neun Piloten haben 2018 ihren Dienst bei der Luftwaffe quittiert, in den vier Jahren davor waren es insgesamt fünf. Die FDP im Bundestag sieht als Hauptmotiv die Unzufriedenheit der Piloten. Sie bräuchten mehr Flugstunden, sagt der Abgeordnete und Wehrexperte Marcus Faber.

Von Hans-Jürgen Deglow
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Lesezeit 3 Min
Mehr Jetpiloten kündigen bei der Luftwaffe
Beim Taktischen Luftwaffengeschwader 73 "Steinhoff" in Laage startet ein Eurofighter. Foto: dpa  Foto:

Das Verteidigungsministerium steht in der Kritik. Soldaten klagen über Ausrüstungsmängel, mit der Sanierung der Gorch Fock geht es nicht voran, und in der Luftwaffe gibt es zu offenbar zu wenig einsatzbereite Flugzeuge. Auf eine parlamentarische Anfrage der Liberalen im Bundestag, die der "Heilbronner Stimme" vorliegt, räumte das Ministerium ein, dass 2018 neun Jetpiloten gekündigt haben. Der FDP-Verteidigungsexperte Marcus Faber äußert sich im Interview zur Lage der Luftwaffe. Herr

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