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Kurdische Gemeinde befürchtet Überwachung durch türkische Spione

Der stellvertretende Vorsitzende Mehmet Tanriverdi fordert die Bundesregierung dazu auf, ein Signal gegen die Einflussnahme durch Ankara auf dem G20-Gipfel zu setzen

Von Jens Dierolf
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Lesezeit 1 Min
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Die Kurdische Gemeinde Deutschland verlangt von der Bundesregierung, den G20-Gipfel im Hamburg zu nutzen, um der türkischen Regierung klare Grenzen bei der Einflussnahme in Deutschland zu setzen. „Wir fühlen uns im Stich gelassen“, sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gemeinde, Mehmet Tanriverdi, unserer Zeitung. „Der türkische Geheimdienst MIT hat schätzungsweise 6000 Spione in Deutschland, und die kurdische Community steht mitten in dessen Visier.

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