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Berlin (dpa)
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Empörung und Ermittlungen nach antisemitischen Parolen

Antisemitische Parolen bei Krawallen in Berlin und anderen Städten sind aus Sicht der Bundesregierung beschämend. In einem Telefonat mit Israels Regierungschef Netanjahu geht Kanzlerin Merkel darauf ein.

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Nach den antisemitischen Vorfällen in Deutschland fordert der Bund Deutscher Kriminalbeamter Konsequenzen.  Foto: Henning Kaiser/dpa

Nach antisemitischen Hassparolen bei Kundgebungen für Palästina in Deutschland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Israel versichert, solche Vorfälle nicht zu dulden. Die Kanzlerin unterstrich am Montag in einem Telefongespräch mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, dass die Bundesregierung weiter entschieden gegen Proteste in Deutschland vorgehen werde, «die Hass und Antisemitismus verbreiten». Das teilte Regierungssprecher Steffen Seibert im Anschluss mit. Merkel

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