Lesen Sie den ganzen Artikel.

Jetzt 30 Tage kostenfrei testen und uneingeschränkten Zugriff auf alle Inhalte erhalten.

zum Angebot
PREMIUM
Luxemburg
Drucken Drucken
Lesezeichen setzen Merken

Kopftuchverbot im Job kann laut EuGH rechtens sein

Arbeitgeber dürfen Kopftücher am Arbeitsplatz laut Europäischem Gerichtshof verbieten. Voraussetzung ist aber, dass weltanschauliche Zeichen im Unternehmen generell verboten sind und dass es gute Gründe gibt.

Von Martina Herzog, dpa
  |    | 
Lesezeit 2 Min
Frau mit Kopftuch
Arbeitgeber können das Tragen eines Kopftuchs untersagen, wenn weltanschauliche Zeichen generell in der Firma verboten sind und es gute Gründe gibt. Foto: Fredrik von Erichsen  Foto:

Religion ist Privatsache - eigentlich. Aber was, wenn jemand am Arbeitsplatz deutlich sichtbar religiöse Symbole trägt? Heute hat der Europäische Gerichtshof in Luxemburg entschieden, dass Arbeitgeber unter bestimmten Voraussetzungen Kopftücher am Arbeitsplatz verbieten dürfen. Auslöser waren zwei Fälle aus Belgien und Frankreich. Allein der Wunsch eines Kunden, dass keine Frau mit Kopftuch für ihn Leistungen erbringt, genügt nicht für ein Verbot. In Deutschland sind Kopftücher am

PREMIUM

Stimme.de Premium

Angebot wählen und unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten auf Stimme.de erhalten:

Stimme.de Premium 30 Tage kostenlos

0,00 Euro

  • 30 Tage kostenlos testen
  • Danach nur 9,99 Euro/Monat
  • Monatlich kündbar
Jetzt testen

Stimme.de Premium Jahresabo

99,00 Euro

  • Ein Jahr zum Vorteilspreis lesen
  • Danach monatlich kündbar
  • Über 20 Euro sparen
Jetzt sparen
Sie abonnieren Stimme.de Premium bereits?   Zur Anmeldung

Premium-Abonnenten lesen auch

Alle Premium-Artikel