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Berlin (dpa)
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IS-Rückkehrer gelten fast alle noch als gefährlich

Was wird aus den Ausländern, die sich in Syrien und dem Irak dem IS angeschlossen hatten? Die Bundesregierung will vor allem die Kinder der Terroristen nach Deutschland holen. Doch was wird aus den Erwachsenen?

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Lesezeit 2 Min
IS-Gefängnis in Syrien
Insassen eines Gefängnisses im nordsyrischen Al-Hasaka. Viele der Häftlinge sind mutmaßliche IS-Anhänger und Kämpfer.  Foto: Carol Guzy/ZUMA Wire/dpa

Die überwältigende Mehrheit der Rückkehrer aus dem früheren Herrschaftsgebiet der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gelten bis heute als potenziell gefährlich. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion hervorgeht, liegen dem Bundeskriminalamt Erkenntnisse über 148 Frauen und Männer vor, die sich zumindest zeitweise dem IS angeschlossen hatten, und heute wieder in Deutschland leben. Nur sechs von ihnen halten die Sicherheitsbehörden inzwischen für harmlos.

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