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Genf (dpa)
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Durch Corona-Grenzschließungen steigt der Migrationsdruck

Zehntausende Migranten sind wegen der Corona-Maßnahmen gestrandet. Die wachsende Armut dürfte viele weitere Menschen in die Flucht treiben. Die Vereinten Nationen sagen, was das für Zielländer wie Deutschland bedeuten kann.

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Lesezeit 2 Min
Flüchtlinge
Vor der Küste Griechenlands winken Menschen in einem Schlauchboot um Hilfe.  Foto: Angelos Tzortzinis/DPA/dpa

Wegen der weltweiten Grenzschließungen infolge der Corona-Krise dürfte der Druck auf irregulären Flüchtlingsrouten bald deutlich steigen. Der Generaldirektor der UN-Organisation für Migration (IOM), António Vitorino, warnte am Donnerstag in Genf davor, die fast weltweit eingestellte legale Migration - etwa mit Arbeitsvisa oder zur Familienzusammenführung - langfristig zu stoppen. «Dann steigt der Druck deutlich auf den irregulären Migrationsrouten. Und Schmuggler und Menschenhändler nutzen das

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