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Armutsforscher Butterwegge: Lage am Wohnungsmarkt erzeugt Wut

Der Politikwissenschaftler und Armutsforscher Christoph Butterwegge fordert im Gespräch mit unserer Redaktion, die Einnahmen aus dem Solidarzuschlag für den sozialen Wohnungsbau zu verwenden. Er betont auch: Dass sich arme Menschen aus Müllcontainern ernähren müssten, sei ein Skandal.

Von Hans-Jürgen Deglow
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Lesezeit 5 Min
Christoph Butterwegge. Foto: dpa  Foto:

Die soziale Spaltung in Deutschland schreitet weiter voran, die Zahl der Armen in unserem wohlhabenden Land wächst weiter. Die Aussagen, die der Politikwissenschaftler und Armutsforscher Christoph Butterwegge auf drängende Fragen dieser Zeit gibt, sind deutlich. Ein Beispiel: das Thema „Containern“. So nennt man den Vorgang, wenn Menschen Lebensmittel aus Mülltonnen zum eigenen Verzehr entnehmen. Der Vorstoß Hamburgs, das Containern zu legalisieren, ist gerade erst auf der

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