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„Ärzte gegen Atomkrieg”: Nukleare Teilhabe macht uns zum Ziel 

Die Angst vor einem Nuklearkonflikt wächst, sagt der Vorsitzende der deutschen Sektion der „Internationalen Ärztinnen und Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs“, der Bremer Arzt Lars Pohlmeier.

Hans-Jürgen Deglow
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Lesezeit 2 Min
Russische Interkontinentalrakete Topol
Eine mit Nuklearsprengköpfen bestückbare Interkontinentalrakete vom Typ Topol wird 2017 auf einer Rüstungsmesse in Moskau präsentiert. Der russische Angriffskrieg in der Ukraine hat Sorgen vor einem Atomkrieg ausgelöst. Zugleich befürchten Friedensforscher, dass es künftig wieder mehr Atomwaffen in der Welt geben dürfte.  Foto: dpa

Mehrere Tausend Mediziner setzen sich in über 60 Ländern für eine friedliche, atomtechnologiefreie Welt ein. Für dieses Engagement haben die „Internationalen Ärztinnen und Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs“ (IPPNW) 1985 den Friedensnobelpreis bekommen.  Herr Dr. Pohlmeier, seit Februar führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Seither wird auch über den Einsatz von zumindest taktischen Atomwaffen durch Putin spekuliert. Stellen Sie eine Veränderung in der Debatte fest? Lars

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