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Zwischen Ärzteschaft und Apothekerverbänden tobt Interessenkonflikt

Anlass ist die Zuständigkeit für Grippeschutzimpfungen. Die Ampelkoalition möchte den Apothekern das Recht einräumen, diese Impfungen durchführen zu können, und sie in die  Regelversorgung einbeziehen.

Von Norbert Wallet
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Lesezeit 2 Min
Spritzen für Grippeschutzimpfungen
Spritzen für Grippeschutzimpfungen: Nach Angaben des Verbandes der Ersatzkassen liegt die Impfquote bei über 60-Jährigen im Südwesten bei nur 31,6 Prozent.  Foto: Bernd Wüstneck

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass die Apotheker zuvor eine ärztliche Schulung absolvieren müssen und danach Erwachsene gegen Grippe impfen dürfen. Apotheker, die bereits eine Schulung für die Covid-Impfung durchlaufen haben, sollen sofort als berechtigt gelten. Begründet wird die Maßnahme damit, einen „niedrigschwelligen Zugang zu Grippeschutzimpfungen“ zu ermöglichen, um so die Impfquote zu erhöhen. Tatsächlich gibt es längst entsprechende Modellversuche in vielen Bundesländern

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