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Warum es bei der Kontaktnachverfolgung hakt

Die Luca-App nützt oft weniger als gewünscht. Schnittstellen zwischen den Anwendungen und den Gesundheitsämtern machen Probleme.

Kraft
von Christoph Kraft
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Lesezeit 2 Min
Luca-App
Die Luca-App soll die Kontaktnachverfolgung ermöglichen. Foto: dpa  Foto: Thomas Frey (dpa)

Die Erfinder der Corona-App Luca versprechen einiges. "Gemeinsam das Leben erleben", ist der Slogan, mit dem die Software für das Smartphone beworben wird. Doch die Praxis hat gezeigt, dass das mit dem Gemeinschaftsgefühl und dem Erleben so eine Sache ist. Mittlerweile hat Luca laut eigenen Angaben 29 Millionen registrierte Nutzer und mehr als 53 Millionen registrierte Check-ins in den vergangenen vier Wochen. Doch Luca, zum Start hochgelobt, birgt auch einige Tücken. Eine Person betritt ein

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